Impressum/Datenschutz/AGB

Impressum


Praxis Jörg-Thomas Schildt

Personal Coach

Mediator

Psychologischer Berater

Hypnosetherapeut

Diplombetriebswirt

Heilpraktiker für Psychotherapie

Erlaubnis erteilt 2011 durch die Gesundheitsbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg, Akte 12452
Der Beruf wird auf Basis des Heilpraktikergesetzes ( HeilprG) und der 1. Durchführungsverordnung (HeilprGDV1) ausgeübt.

Töbingstrasse 4
21339 Lüneburg

Tel. 04131 / 9948119

      E-Mail : Praxis-Schildt@t-online.de
                      info@praxis-schildt.de


Internettadresse: www. praxis-schildt.de




Mitglied im Verband Freier Psychotherapeuten, Heilpraktiker für Psychotherapie und Psychologischer Berater e.V., Mitgliedsnummer 21191


Geschäftsführer

Jörg-Thomas Schildt

Zum Hofgraben 6

21516 Schulendorf

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer

Als Kleinunternehmer und Heilpraktiker sind meine Dienstleistungen von der Umsatzsteuer befreit


Steuernummer

27/120/60591


Haftungsausschluss

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Datenschutzerklärung

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Jederzeit kann von Ihnen Auskunft über die gespeicherten Daten, den Zweck der Speicherung und deren Herkunft verlangt werden. Zusätzlich besteht nach Maßgabe der gesetzlichen Bestimmungen ein Recht auf Berichtigung, Sperrung und Löschung der personenbezogenen Daten. Eine entsprechende Anfrage bzw. ein Begehren nach Berichtigung, Sperrung oder Löschung der personenbezogenen Daten ist über die auf der Webseite genannten Kontaktdaten sowie datenschutz@klimaev.de möglich.

Quelle und weitere Informationen: just law Rechtsanwälte Göttingen

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AGB

     Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) für Coaching und Training
     §1  Anwendung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen

1) Die von beiden Vertragspartnern akzeptierten Allgemeinen Geschäftsbedingungen regeln
die Geschäftsbedingungen zwischen dem Coach und Trainer Jörg-Thomas Schildt(nachfolgend
Coach/Trainer genannt) und dem/der Coachee/Trainee als Dienstvertrag im Sinne der
§§611 ff BGB, soweit zwischen den Vertragsparteien nichts Abweichendes schriftlich
vereinbart wurde.
2) Der Vertrag kommt zustande, wenn der/die Coachee/Trainee das generelle Angebot des
Coaches/Trainers, die Beratung in beruflichen und privaten Entscheidungssituationen
(Coaching) und die gezielte Schulung von Fähigkeiten zur Optimierung von
Fachkompetenzen (Training) annimmt. Dazu gehören auch Entspannungsmaßnahmen, die
dem Erhalt der Gesundheit dienen, sowie Übungen zur Selbsterfahrung und kognitiven
Umstrukturierung.
3) Der Coach/Trainer ist berechtigt, einen Dienstvertrag ohne Angabe von Gründen
abzulehnen, wenn das erforderliche Vertrauensverhältnis nicht erwartet werden kann, wenn
er aufgrund seiner Spezialisierung oder aus gesetzlichen Gründen nicht coachen und
beraten kann oder darf, oder wenn es Gründe gibt, die ihn in Gewissenskonflikte bringen
könnten. In diesem Fall bleibt der Honoraranspruch der Coaches/Trainers für die bis zur
Ablehnung der Beratung entstandenen Leistungen, inklusive Entspannung/Verfahren
erhalten.

§   2 Inhalt des Dienstvertrags

1) Der Coach/Trainer erbringt seine Dienste gegenüber dem/der Coachee/Trainee in der
Form, dass er seine Kenntnisse und Fähigkeiten zwecks Beratung, Schulung, Entspannung
und Prävention anwendet. Der Coach/Trainer ist berechtigt, die Methoden anzuwenden, die
dem mutmaßlichen Willen des/der Coachee/Trainee entsprechen, sofern der/die
Coachee/Trainee hierüber keine Entscheidung trifft.
2) Ein subjektiv erwarteter Erfolg des Coachees/Trainees kann nicht in Aussicht gestellt oder
garantiert werden. Gegenstand des Vertrags ist daher die Erbringung der vereinbarten
Coaching- bzw. Trainingsleistung, nicht die Herbeiführung eines bestimmten Ziels des/der
Coachee/Trainee.
Soweit der/die Coachee/Trainee die Anwendung derartiger Gespräche, Maßnahmen oder
Entspannungsverfahren ablehnt und ausschließlich nach wissenschaftlich anerkannten
Methoden gecaocht/trainiert werden will, hat er das dem Coach/Trainer gegenüber zu
erklären.
§   3 Rechtliche Rahmenbedingungen des Coaches/Trainers
1) Coaching und Training sind ausdrücklich keine Ausübung der Heilkunde, demnach darf
der Coach/Trainer gem. HPG § 1 Abs. 2 keine Krankheiten feststellen, heilen und lindern.
Der Coach/Trainer darf keine Krankschreibungen vornehmen und er darf keine Medikamente
verordnen.
2) Coaching und Training sind keine Psychotherapie und kein Ersatz für eine
Psychotherapie. Der/die Coachee/Trainee trägt während des gesamten Coaching- bzw.
Trainingsprozesses die volle Verantwortung für sein/ihr Handeln, sowohl während, als auch
außerhalb der Coaching- bzw. Trainingstermine. Die Teilnahme an einem Coaching bzw.
Training setzt eine normale psychische und physische Belastbarkeit voraus.
[OPTIONAL] 3) Ist der Veranstalter eines Gruppencoachings oder Gruppentrainings- bzw.
einer Seminarveranstaltung nicht der Coach/Trainer, genießen die Coachees/Trainees
keinen Versicherungsschutz durch ihn.

§   3 Mitwirkung des Coachees/Trainees

1) Zu einer aktiven Mitwirkung ist der/die Coachee/Trainee nicht verpflichtet. Eine Beratung
ist in den meisten Fällen aber nur bei aktiver Mitwirkung des/der Coachee/Trainee sinnvoll.
Dies gilt insbesondere für die Erteilung erforderlicher Auskünfte als Grundvoraussetzung für
ein Coaching bzw. Training wie auch für eine aktive Mitarbeit bei Entspannungsübungen und
anderen Methoden.
2) Auch kann die Ablehnung einer angeratenen oder notwendigen ärztlichen Untersuchung
für den Fortgang einer weiteren Beratung im Sinne des/der Coachee/Trainee bestimmend
sein.
3) Der Coach/Trainer ist berechtigt, die Beratung zu beenden, wenn das Vertrauen nicht
mehr gegeben ist, insbesondere wenn der/die Coachee/Trainee die Coaching- bzw.
Trainingsinhalte verneint.
4) Auch der/die Coachee/Trainee hat das Recht, die Beratung zu beenden, wenn das
Vertrauen nicht mehr gegeben ist. Dies muss rechtzeitig – mindestens eine Woche vor dem
nächsten vereinbarten Beratungstermin und schriftlich erfolgen
.
§   4 Honorierung des Coaches/Trainers

1) Der Coach/Trainer hat für seine Dienste einen Honoraranspruch. Wenn die Honorare nicht
individuell zwischen dem Coach/Trainer und dem/der Coachee/Trainee vereinbart worden
sind, gelten die Sätze, die in der Preisliste der Coachs/Trainers aufgeführt sind. Alle anderen
Honorarlisten oder -Verzeichnisse gelten nicht.
2) Die Honorare sind nach jedem Termin von dem/der Coachee/Trainee innerhalb von 14
Tagen nach Rechnungsstellung ohne Abzug zu bezahlen. Zahlungsziele, Ratenzahlungen
oder Sonderkonditionen sind vor Beginn des Coachings bzw. Trainings zu vereinbaren und
im Coaching- bzw. Trainingsvertrag festzuhalten.
3) Bei nicht in Anspruch genommenen vereinbarten Terminen, verpflichtet sich der/die
Coachee/Trainee unwiderruflich zur Zahlung des Ausfallhonorars in Höhe von 100 % der
Termingebühr. Das Ausfallhonorar ist sofort ohne Frist zahlbar. Die vorstehende
Zahlungsverpflichtung tritt nicht ein, wenn der/die Coachee/Trainee 24 Stunden vor Beginn
des vereinbarten Termins absagt oder ohne Verschulden, z.B. im Falle einer Erkrankung
oder eines Unfalls, am Erscheinen verhindert ist.
In diesen Fällen wird jeweils ein Ersatztermin vereinbart. Ein Nachweis des unverschuldeten
Nicht-Erscheinens kann vom Coach/Trainer verlangt werden.
4) Termine, die von Seiten des Coaches/Trainers abgesagt werden müssen, werden
dem/der Coachee/Trainee nicht in Rechnung gestellt. Der/die Coachee/Trainee hat in einem
solchen Fall keinerlei Ansprüche gegen den Coach/Trainer. Dieser schuldet auch keine
Angabe von Gründen.
5) Wird ein Coaching- bzw. Trainingstermin außerhalb des Praxisstandorts vereinbart,
werden zuzügl. zum Honorar angemessene Reise- und gegebenenfalls
Übernachtungskosten berechnet.

§   5 Vertraulichkeit des Coachings bzw. Trainings

1) Der Coach/Trainer behandelt die Daten des/der Coachee/Trainee vertraulich und erteilt
bezüglich der Inhalte der Gespräche und Übungen, der Prävention und
Entspannungsverfahren sowie deren Begleitumstände und die persönlichen Verhältnissen
des/der Coachee/Trainee Auskünfte nur mit ausdrücklicher Zustimmung des/der
Coachee/Trainee. Auf die Schriftform kann verzichtet werden, wenn die Auskunft im
Interesse des/der Coachee/Trainee erfolgt und anzunehmen ist, dass der/die
Coachee/Trainee zustimmen wird.
2) § 5 Abs. 1 ist nicht anzuwenden, wenn der Coach/Trainer aufgrund gesetzlicher
Vorschriften zur Weitergabe der Daten verpflichtet ist, beispielsweise bei Straftaten, oder auf
behördliche oder gerichtliche Anordnung auskunftspflichtig ist. Dies gilt auch bei Auskünften
an Personensorgeberechtigte, nicht aber für Auskünfte an Ehegatten, Verwandte,
Familienangehörige, Kollegen oder Vorgesetzte.
3) § 5 Abs. 1 ist ferner nicht anzuwenden, wenn in Zusammenhang mit der Beratung,
Schulung, Entspannung und Prävention persönliche Angriffe gegen den Coach/Trainer oder
seine Berufsausübung stattfinden und er sich mit der Verwendung zutreffender Daten oder
Tatsachen entlasten kann.
4) Der Coach/Trainer führt Aufzeichnungen über seine Leistungen. Dem/der
Coachee/Trainee steht eine Einsicht in diese Aufzeichnungen zu; er/sie kann eine
Herausgabe dieser Aufzeichnungen verlangen und erhält in diesem Fall die dort
festgehaltenen Informationen in Kopie. § 5 Abs. 2 bleibt davon unberührt.
5) Sofern der/die Coachee/Trainee ein detailliertes Protokoll über das Coaching bzw.
Training verlangt, erstellt der Coach/Trainer dieses kosten- und honorarpflichtig nach
tatsächlichem Zeitaufwand aus den Aufzeichnungen.

§   6 Meinungsverschiedenheiten

Meinungsverschiedenheiten aus dem Coaching- bzw. Trainingsvertrag und den Allgemeinen
Geschäftsbedingungen sollten gütlich beigelegt werden. Hierzu empfiehlt es sich,
Gegenvorstellungen, abweichende Meinungen oder Beschwerden schriftlich der jeweils
anderen Vertragspartei vorzulegen.

§   7 Salvatorische Klausel

Sollten einzelne Bestimmungen des Beratungsvertrages oder der Allgemeinen
Geschäftsbedingungen ungültig oder nichtig sein oder werden, wird damit die Wirksamkeit
des Beratungsvertrages insgesamt nicht tangiert. Die ungültige oder nichtige Bestimmung ist
vielmehr in freier Auslegung durch eine Bestimmung zu ersetzen, die dem Vertragszweck
 oder dem Parteiwillen am nächsten komm